Willkommen im CULINARIUM ALPINUM - Informationen zum Mediaguide
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Willkommen in der Essbaren Landschaft vom CULINARIUM ALPINUM.
Hier dürfen Sie flanieren, schnuppern und sogar naschen! Ja, sie befinden sich in einem jederzeit öffentlich zugänglichen Naschgarten.
Sie sind eingeladen, reife Früchte und Beeren zu probieren. Kräuter können beschnuppert werden und essbare Blüten laden zum Probieren ein. Um die Biodiversität zu fördern, sind jedoch auch Pflanzen für Bienen, Insekten und Vögel essenziell. Deshalb befinden sich in der Essbaren Landschaft auch Pflanzen, welche für den Menschen nicht geniessbar sind.
Darum gilt: nur Bekanntes verkosten oder wo das Schild «Erntezeit» steht.
Die Essbare Landschaft
Die Essbare Landschaft
1. Die Essbare Landschaft
Wir starten unsere Tour beim Klosterbrunnen und schon begrüsst Sie der erste Obstbaum: direkt vor Ihnen steht ein Kakibaum. Er ist wie viele seiner Obstbaumkollegen mit einer Etikette an einem Ast beschriftet. Im November lässt er alle seine Blätter fallen und seine orangen Früchte leuchten wie Weihnachtskugeln an seinen Ästen. Der Kaki-Baum steht in einem Beet, das L-förmig um den Parkplatz angelegt ist. Hier wachsen bereits über 20 essbare Pflanzen.
Ein perfektes Beispiel für den Begriff «Essbare Landschaft». Obst kann überall gedeihen – in Parks, Schulgärten, auf Grünstreifen oder vor Kindergärten. Eigentlich ist keine Fläche zu klein, um nicht bepflanzt zu werden. Solche Flächen gibt es in unseren Gemeinden und Dörfern unzählige. Warum einen Rasen oder Schotterstreifen anlegen, wenn wir genauso gut Obst, Beeren und Kräuter setzen können? Wäre es nicht wunderbar, wenn wir direkt an unseren Schulhäusern, Gemeindeplätzen und Bushaltestellen Beeren naschen könnten?
Auf diesem Rundgang zeigen wir Ihnen verschiedene Möglichkeiten, wie Essbare Landschaften gestaltet werden können. Lassen Sie sich inspirieren…
Laufen Sie nun weiter nach unten und biegen an der Klostermauer nach rechts ab. Sie gehen entlang der Zufahrt – zu Ihrer Rechten befindet sich die Obsthecke und zu ihrer Linken die Klostermauer mit Obstspalieren.
Die Obstspaliere
Die Obstspaliere
2. Die Obstspaliere
An dieser Klostermauer wachsen Obstspaliere. Wir sind Sortenerhalter von ProSpecieRara für dreissig verschiedene Birnensorten und zwei Apfelsorten. Auf Ihrem Rundgang werden Sie also noch weitere Spaliere entdecken.
Spaliere sind eine Gartenkunst. Diese jahrhundertealte Kulturtechnik wurde im Mittelalter und der Renaissance vor allem in europäischen Schloss- und Klostergärten, aber auch im bäuerlichen Obstbau entwickelt. Sie beschäftigt sich mit dem Kultivieren von Obstbäumen entlang von Gartenmauern oder an freistehenden Spalieren.
Die am Spalier kultivierten Bäume haben das Potenzial zu hohen und regelmässigen Erträgen und einer Lebensdauer von 60 bis 100 Jahren. Aufgrund ihres geringen Platzbedarfs können mehr Arten und mehr Sorten einer Art auf kleiner Bodenfläche gepflanzt werden, was die Biodiversität fördert. Deshalb beziehen immer mehr Gemeinden wieder Spalierbäume in ihre Baum- und Nachhaltigkeitsstrategien ein.
Spalierobstkulturen sind aus dem professionellen Obstbau fast vollständig verschwunden. Somit droht auch das damit verbundene aussergewöhnliche Know-how verloren zu gehen. Um dies zu verhindern, hat die «Vereinigung der Freunde des Königlichen Gemüsegartens» in Versailles einen Bildungsgang für Spalierkunst initiiert, damit die letzten grossen Meister dieses Fachs ihr Wissen noch weitergeben können. Auch das CULINARIUM ALPINUM bietet zusammen mit dem Verein FRUCTUS regelmässig Kurse zum Spalierschnitt für Hobbygärtner und Profis an.
Sie wenden sich nochmals nach rechts und steigen die Treppe hoch auf die nächste Gartenebene.
Die Ruderalfläche
Die Ruderalfläche
3. Die Ruderalfläche
Sie befinden sich nun auf einem grossen Kiesplatz, einer sogenannten Ruderalfläche. Es ist unsere Feuerwehrzufahrt und darf grundsätzlich nicht bebaut werden, damit die Feuerwehr im Notfall freie Zufahrt hat. Trotzdem gibt es hier einiges zu entdecken. Die kiesige Fläche bietet vielen Wildpflanzen, welche es gerne trocken und nährstoffarm haben, ein Zuhause. Es ist ein Paradies für die Biodiversität. Auch essbare Wildpflanzen wie Klee, Schafgarbe, Spitzwegerich und Wegwarte haben hier eine Heimat gefunden.
In den Hochbeeten wachsen verschiedene Kräuter und Beeren. In einem der Hochbeete finden sie Maibeeren. Die Früchte reifen sehr früh, daher ihr Name Maibeere. Ursprünglich stammt sie aus kälteren Regionen, insbesondere aus Sibirien. Die Maibeere wird vor allem frisch vom Strauch genascht. Frisch ist das Aroma der Früchte am besten. Kultur-Heidelbeeren, Cranberries und Preiselbeeren sind Moorbeetpflanzen. Sie benötigen einen sauren Boden, um gut zu gedeihen. Diese Art Erde kann man in einem Hochbeet sehr gut für sie bereitstellen. Finden Sie die beiden Hochbeete mit diesen Pflanzen?
Erkennen Sie die drei Bäume zwischen den Hochbeeten? Sie sind bislang nur selten in unserer Gegend anzutreffen. Es sind Pawpaws, auch bekannt unter dem Namen Indianer-Banane. Indianer-Banane wird sie deshalb genannt, weil die Ureinwohner Nordamerikas sie bereits kultivierten.
Ihre Früchte schmecken lecker nach Vanille, Mango und Banane. Leider sind die Früchte nicht lange lagerfähig, man kann sie aber auch einfrieren und wie einen Eisbecher auslöffeln: Wunderbar!
Gehen Sie nochmals eine Treppe hoch und folgen Sie dem Weg bis zur Rondelle mit Sitzplatz. Rechts sehen Sie die Streuobstwiese.
Die Streuobstwiese
Die Streuobstwiese
4 Die Streuobstwiese
Hier breitet sich eine junge Streuobstwiese aus. Streuobstwiesen entstanden ursprünglich aus der doppelten Nutzung landwirtschaftlicher Flächen: Das Heu diente dem Vieh, das Obst der Selbstversorgung. Die Bäume wurden dafür nicht in festen Reihen gepflanzt, sondern scheinbar „hingestreut“. Fiel ein Baum aus, wurde er einfach durch eine gerade verfügbare Sorte ersetzt – so entstand eine bunte Vielfalt. Streuobstwiesen und ihre artenreichen Lebensräume sind heute selten geworden – ihre ökologische Bedeutung bleibt jedoch hoch.
Im CULINARIUM ALPINUM wurde die Idee neu gedacht: Kleinkronige Sorten wurden gewählt, die sich auch für städtische oder dörfliche Räume eignen. Die Vision dahinter: Die Schweiz als essbarer Landschaftsraum – voller lebendiger Obstgärten in Siedlungen, Parks und vor Gemeindezentren.
Ob Quitte oder Sauerkirsche, Maulbeere oder Pflaume: Obstbäume können als Nahversorger im öffentlichen Raum köstliche Früchte bieten und schaffen Raum für Begegnung. Das CULINARIUM ALPINUM zeigt, wie’s geht – und lädt Gemeinden, Schulen und engagierte Menschen ein, diese Idee aufzugreifen. Denn für ein schlankes Säulenobst findet sich überall ein Plätzchen. Auch in Ihrer Stadt?
Verlassen Sie die Rondelle und begehen Sie den Weg, der oberhalb der Rondelle an der Klostermauer entlang weiterführt. Unterwegs zum Gartenzimmer entdecken sie weitere Raritäten.
Die Wildobst-Ecke & Raritäten
Die Wildobst-Ecke & Raritäten
5. Die Wildobst-Ecke & Raritäten
Wer im Garten einheimische Sträucher pflanzt, tut der Natur und sich selber Gutes: Sträucher speichern Wasser, kühlen bei Hitze die Umgebung, bieten Nahrung und Verstecke für unzählige Tiere und beschenken auch uns mit Blüten und Wildfrüchten. Hier finden Sie einheimisches Wildobst wie Mispel, Kornelkirsche, Hasel, Holunder, Schneeball, Weissdorn, Schwarzdorn, Wildrosen und Eberesche.
Gleich darauf folgen einige Raritäten: Auf der linken Seite des Weges wächst die Korallenölweide ‘Fortunella’ mit ihren gelben Früchten und eine dreiblättrige Zitrone, welche ursprünglich in China beheimatet ist. Ihre Früchte werden für Bitterorangen-Konfitüre oder Limoncello verarbeitet.
Neben Ihr gedeiht ein Szechuanpfeffer. Er ist Bestandteil des “Fünf-Gewürze-Pulvers”, das zu den wichtigsten Gewürzmischungen der chinesischen Küche zählt. In europäische Speisen wird er in Dips, Saucen und Gewürzmischungen verwendet.
Danach reihen sich drei Pflanzen der Ché-Frucht an. Ein Kleinbaum aus China, der sowohl weibliche wie auch männliche Pflanzen für die Bestäubung braucht. Die Früchte eignen sich für den Frischgenuss oder können zu Konfitüre verarbeitet werden.
Auf der rechten Seite des Weges sehen Sie eine chinesische Dattel. Dies ist ein faszinierender Laubbaum, der seit Jahrtausenden in seiner Heimat China kultiviert und geschätzt wird. Sie ist nicht mit der „echten“ Dattelpalme verwandt, ähnelt ihr aber in der Frucht.
Was macht eine Obstsorte eigentlich zur Rarität? Oft ist es ganz einfach: Alles, was man noch nicht kennt, wirkt exotisch. Die sogenannten „Neuen Exoten“ stehen traditionellen Arten wie Apfel und Birne gegenüber, die zwar ebenfalls aus entlegenen Gebieten eingeführt wurden, aber in unsere Kultur und in unserem Denken als heimisch verankert sind. Die Kapuzinerbrüder waren Wandermönche und brachten bereits vor Jahrhunderten Samen und Früchte aus anderen Regionen der Welt mit.
Laufen Sie dem Pfad entlang weiter bis Sie beim Gartenzimmer ankommen.
Das Gartenzimmer
Das Gartenzimmer
6. Das Gartenzimmer
Vor Ihnen liegt unser Gartenzimmer. Acht Felsenbirnen blühen hier im Frühling um die Wette und schenken uns im Juni leckere kleine blaue Beeren. Der Magnolienbaum bei der Brücke entfaltet ebenfalls im Frühling seine Pracht. Auch Magnolienblüten sind essbar! Die Blüten schmecken leicht bitter und erinnern an Chicorée.
Nach der Klostermauer mit weiteren Obstspalieren kommen Sie in eine der wärmsten Ecken des gesamten Gartens. Hier gedeihen eine Feige und zwei Granatäpfel bestens. Auch die Nashi-Birne fühlt sich hier wohl. Ursprünglich stammt die Nashi-Birne aus China und wird im gesamten asiatischen Raum angebaut. Die Form der Früchte gleicht eher der von Äpfeln, weshalb sie gelegentlich auch Apfelbirnen genannt werden. Das Fruchtfleisch ist fester und körniger als das der europäischen Birnen.
Unser Insektenhotel bietet verschiedenen Arten von Wildbienen einen wichtigen Nist- und Überwinterungsort. Die meisten Wildbienen leben solitär und sind unerlässlich für die Bestäubung von Nutz- und Zierpflanzen. Insektenhotels tragen somit zur ökologischen Vielfalt und zur Erhaltung natürlicher Bestäubungswege bei.
Direkt davor wächst eine Maulbeere. Die grünen Blätter der weissen Maulbeere dienen der Zucht des Seidenspinners und waren der Hauptgrund, Maulbeerbäume in Europa einzuführen. Ganze Landschaften – hauptsächlich in Südeuropa – wurden durch die Maulbeerbäume für die Seidenraupenzucht geprägt. Maulbeeren direkt vom Baum genascht sind ein wahrer Genuss. Sie sind durch ihre Zartheit nicht lange lagerfähig, können aber gut getrocknet werden.
Gehen Sie rechts vom Insektenhotel die Treppe hinunter ins Schattenreich.
Das Schattenreich
Das Schattenreich
7. Das Schattenreich
Nun führt uns der Weg in einen schattigen Bereich. Hier ist es kühler und stiller. Der Ort wirkt beinahe wie ein Waldzimmer. Friedlich, geschützt und ideal zum Innehalten. Ein Feigenbaum ragt hier ins Licht, im Schatten zu seinen Füssen wächst der Waldmeister. Auch Walderdbeeren und Bärlauch fühlen sich im Schatten am wohlsten.
An diesem Ort der Ruhe kann man sich eine ungewöhnliche Frage stellen. Was würden uns Pflanzen mitteilen, wenn sie sprechen könnten? Vielleicht würden sie sagen: „Ich brauche Sonne, aber nicht zu viel – sonst verbrenne ich. Ich brauche genügend Wasser. Ohne Hummeln, Käfer und Schmetterlinge trage ich keine Früchte.“ Ein eindringliches Bild. Wer zuhört, erkennt: Pflanzen brauchen unsere Fürsorge.
Sorgen wir daher für eine lebendige Vielfalt. Setzen wir Sträucher, Kräuter, Gräser in gute Erde, pflanzen wir grosse Bäume dazwischen, schaffen Räume, in denen es brummt und flattert. Dann gedeihen auch wir Menschen mit. Essbare Landschaften – bunt, vielfältig und lebendig – sind ein Zukunftsversprechen für Städte und Dörfer. Wer sie pflegt, investiert in eine lebenswerte Welt.
Hier im Schattenreich entsteht auch unser Paradies für Speisepilze! Denn auch Pilze haben es gerne schattig und feucht. Unser Pilzgarten ist vom Naschen leider ausgeschlossen! Denn ausser Champignons dürfen Speisepilze NICHT roh verzehrt werden! Austernseitlinge und Lungenseitlinge wachsen auf Buchenholzstämmen und der Kulturtäuschling fühlt sich auf Strohballen wohl. Sie möchten in Ihrem Garten oder auf Ihrem Balkon selbst essbare Pilze anbauen? Das funktioniert wunderbar! Das CULINARIUM ALPINUM bietet immer wieder Workshops an, in denen praxisorientierte Grundlagen für den Anbau von Speisepilzen vermittelt werden.
Kehren Sie anschliessend ins Gartenzimmer zurück, laufen bis ans vordere Ende des Gartenzimmers, biegen dort links ab und laufen Sie die Treppe eine Ebene nach unten. Folgen Sie dem Weg bis zum Kräuterbeet.
Das Kräuterbeet & Trockenmauer
Das Kräuterbeet & Trockenmauer
8. Das Kräuterbeet & Trockenmauer
In unserem Kräutergarten entdecken Sie vielfältige Küchenkräuter wie Zitronenthymian, Bohnenkraut, Oregano, Rosmarin und Salbei. Auch befinden sich essbare Alpenpflanzen darunter. Sie laden zum Riechen, Probieren und Entdecken ein. Hier treffen heimische Aromen auf alpine Würze. Zum Thema essbaren Alpenpflanzen können Interessierte jedes Jahr einen Workshop besuchen.
Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Trockensteinmauer, die gemeinsam mit einem Fachmann errichtet wurde. Diese uralte Bauweise ist im Alpenraum tief verwurzelt und kommt ohne Mörtel oder Beton aus. Die Steine wurden in grossen Blöcken aus einem nahen Steinbruch in Obwalden hergeschafft und vor Ort mit Hammer und Meissel bearbeitet. Stein für Stein wurde kunstvoll präpariert und aufgeschichtet, sodass eine stabile, atmende Struktur entsteht. Die Mauer dient nicht nur der Abstützung, sondern schafft auch geschützte Nischen und Wärmeinseln – ideale Bedingungen für wärmeliebende Kräuter wie Thymian, Ysop oder Bergbohnenkraut. Gleichzeitig entsteht ein artenreicher Lebensraum für Eidechsen, Wildbienen und viele weitere kleine Gartenbewohner. Ein Ort, der zeigt, wie traditionelle Techniken und Artenvielfalt zu einem lebendigen Ganzen werden.
Neben dem Kräuterbeet wachsen verschiedene Sommer- und Herbsthimbeeren. Finden Sie ein paar reife Beeren zum Naschen?
Laufen sie dann die zwei Treppen hinunter auf den vorderen Teil des Parkplatzes. Hier finden Sie die Hochbeete mit essbaren Blüten.
Die Blütenbeete
Die Blütenbeete
9. Die Blütenbeete
Alle Pflanzen in diesen sechs Hochbeeten tragen essbare Blüten. Einige davon sind vielen Menschen als essbar bekannt: zum Beispiel Ringelblume, Borretsch oder Kapuzinerkresse. Aber haben Sie gewusst, dass man Dahlienblüten essen kann? Auch die Blüten von Rosen, Phlox, Stiefmütterchen, Vergissmeinnicht, Malven und Löwenmäulchen sind geniessbar.
Auch finden Sie hier essbare Alpenpflanzen wie den Alpensteinquendel, den Allemannsharnisch oder den scharfen Mauerpfeffer. Wir führen jedes Jahr Kurse durch, wo sie essbare Alpenpflanzen und Pflanzen am Wegrand kennenlernen können.
Alle diese Pflanzen können Sie auch selbst auf Ihrem Balkon oder in ihrem Garten anpflanzen. Sie bescheren bunte Blüten-Tupfer auf Salat und anderen Speisen und zaubern ein Lächeln aufs Gesicht! Das Auge isst schliesslich mit.
Und so heisst es zum Abschluss unserer Tour durch die Essbare Landschaft einmal mehr: Naschen erlaubt!
Schliessen Sie den Rundgang «NaTour» im Restaurant bei einem Kaffee ab oder decken Sie sich im Klosterladen mit Leckereien aus dem Alpenraum ein.
Tipp: Falls Sie sich für einen Rundgang durch das Haus interessieren, fragen Sie im Restaurant oder an der Rezeption nach der Wegbeschreibung für den «KulTour» Rundgang.
Bis zum nächsten Mal!